Dokumentierte Tatsachen - bis zum letzten Zivilisten
IDF video: Hizbullah deploys Katyushas near Lebanese homes
IDF video: Hizbullah use of civilian shields
IDF video: Hizbullah firing rockets from behind buildings
Oben Links zu drei Kurzfilmen der israelischen Flugwaffe, die den Beweis liefern, wie Hisb’allah in ihrem menschenverachtenden Wahn, ihre eigenen Landleute ans Messer liefert. Hamas tut dasselbe im Gazastreifen. Inzwischen mehren sich Aussagen von UNIFIL-Soldaten und Offizieren, dass auch sie von der Hisb’allah zur Geisel genommen werden. Raketen werden von oder neben ihren Stellungen nach Israel abgefeuert. Der kanadische Generalmajor Lewis MacKenzie bezog sich bei einen CBC Radiointerview vom 26. Juli 2006 auf ein E-Mail, das er von Major Paeta Hess-von Kruendener erhalten hatte, kurz bevor dieser in einem israelischen Angriff getötet wurde. Major Hess habe darin beschrieben, wie die Hisbollahs sich in und neben dem UNIFIL-Posten aufhalten würden und diesen als Schild gegen israelische Angriffe missbrauchten. General McKenzie anerkennt diese Angriffe nicht als absichtlich gegen die UNIFIL gezielt, sondern als taktische Notwendigkeit.
Hier einige Ausschnitte aus UNIFIL Berichten:
· Am 24. Juli berichtete UNIFIL, das ein unbewaffnetes Mitglied der UN-Beobachtergruppe durch leichte Waffen von der Hisb'allah schwer verwundet worden sei. Heute liegt dieser Offizier in einem Spital in Haifa. (Kofi Anan schweigt darüber und hat sich auch nicht bei Israel bedankt)
· Am 25. Juli wurde berichtet, dass Hisb’allah das Feuer mit leichten Waffen auf einen UNIFIL Konvoi bestehend aus zwei gepanzerten Truppentransportern eröffnet habe. Das geschah auf der Strasse die Kunin und BinJubayl verbindet.
· Am 27. Juli, so wurde berichtet, habe die Hisb’allah neben den vier UN-Stellungen Marwahin, Alma AshShab, Brashit und At Tiri das Feuer eröffnet.
· Am 28. Juli berichtet ein UNIFIL-Rapport, die Hisb’allah hätte das Feuer neben den fünf UN-Stellungen Alma AshShab, At Tiri, Bayt Yahoun, Barshit und Tibnin eröffnet.
Die UNIFIL Soldaten tun mir leid.
Fast so mutig wie Schweizer Juden (Ausnahmen werden von mir ehrlich anerkannt), nahmen rund 8000 kanadische Juden und andere Freunde Israels am 28. Juli 2006 an einer Solidaritätsdemonstration in Toronto teil. Der oben erwähnte General McKenzie war auch dabei und sagte, er würde auch an einer Solidaritätsdemonstration für den Libanon teilnehmen. Er impliziert damit den feinen aber wichtigen Unterschied zwischen diesem Land selbst und seinem Geiselnehmer, der gottesgläubigen Hisb’allah.
Mit dem Resultat der Bombardierung der libanesischen Stadt Kafr Kama ist genau das passiert, wovor sich die israelische Regierung gefürchtet hatte. Eine grosse Menge Opfer, davon sehr viele Kinder. Ob Israel daran schuldig ist, warum die von ihm seit langem vorgewarnte Bevölkerung in der Stadt geblieben ist oder wahrscheinlicher und genau der Ethik arabischer Terroristen entsprechend, zum Bleiben gezwungen worden war, ist inzwischen nicht mehr wichtig. Die Hisb’allah hat ein Traumziel erreicht, das nun bis zum geht nicht mehr gemolken wird. In Israel sollte für diese Opfer, genau so wie für israelische, getrauert werden, denn verantwortlich oder nicht, es waren unsere Bomben, die diese Menschen töteten.
Mein Dauerthema in Gesprächen und Gedanken ist die Frage: Was ist die Alternative zur gegenwärtigen Gewalt, wie ist islamischem Hass und Gewalt entgegenzutreten? Dialog gegen Hass ist Unsinn, eine Lösung weiss ich (noch?) nicht.

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